Was ist ein Aktienindex?
Aktienindizes
("equity indexes", "stock market indices") verkürzen den
Wertverlauf einer spezifischen Auswahl an Aktien auf eine einzige anschauliche
Kennzahl. Genau besehen repräsentiert ein
Aktienindex einen abstrakten
Messwert (Kennzahl, Indexziffer), dessen Bestimmung es ist, die Wertentwicklung
eines nach ganz bestimmten ökonomischen Kriterien aufgebauten "notionellen"
Korbs (Portfolios) von Aktien
im Zeitablauf als ein möglichst treues Abbild in Zahlen widerzuspiegeln.
Ein solcher Korb ("basket") selbst liegt dem damit verfolgten
Konzept gemäß nach Art und Zahl der ihn begründenden Aktienwerte auf
Dauer fest. Dennoch finden Anpassungen der Indexkonstruktion von Zeit
zu Zeit statt, um den sich ändernden Verhältnissen am damit umzirkelten
Wirtschaftsbereich zu allen Zeiten vollauf Rechnung zu tragen. Hiernach
begreift sich wohl, dass ein Aktienindex bloß etwas Gedachtes ist, was
eine rechnungsmäßige Existenz führt. Ein solcher darf also weder mit
einem real existierenden (empirischen, physischen) Marktwert noch sonst
mit einem handgreiflichen Vermögensgegenstand vertauscht oder gleichgesetzt
werden. Vielmehr trägt ein Aktienindex den Charakter einer kalkulierten,
variablen, konzeptionellen und repräsentativen Referenzgröße entfernterer
Ordnung an sich, die aus allerlei Zweckmäßigkeitsgründen zur Vertretung
der Gesamtheit ihrer Einzelwerte herangezogen wird.
Charakteristisch
für jede als Index anzusprechende Finanzkonstruktion ist ferner, dass
diese von berufenen Institutionen (Börsen, Banken, Wirtschaftszeitungen
etc.) aufgestellt und nach geeigneten, eigens ausgewählten statistischen
Verfahren als fortgesetzte zeitliche Entwicklungsreihe berechnet und
publiziert werden (Laufindexe) − beim
Deutschen Aktienindex DAX®
beispielsweise, dem Leitindex der
Deutschen Börse AG, geschieht dies (seit dem 2. Januar 2006)
sekündlich (vorher alle 15 Sekunden). Ein Aktienindex wird damit zu
einer interpersonell verständlichen Größe.
Die Berechnung eines
Aktienindex nimmt ihren Ausgangspunkt von einer ganz bestimmten Basisperiode,
auf die sein Anfangsstand nach ganz bestimmten mathematischen Regeln
fest normiert, gleichsam indexiert wird. Die nachfolgend festgestellten
Änderungen der Indexzahl "Aktienindex" im Kalenderzeitablauf spiegeln
fortan die vergangenheitsorientierte Wertentwicklung (Performance) der
im unterliegenden hypothetischen Aktienportfolio beschlossenen Aktienwerte
insgesamt wider. Und so kommt es, dass ein Aktienindex nicht nur regelmäßig
als Referenzwert (Vergleichsmaßstab, "benchmark") zur Beurteilung
der Wertentwicklung eines speziell darauf ausgerichteten Aktienportefeuilles
herangezogen wird, sondern ebenso gern und oft auch im Rahmen des Portfoliomanagements
als Entscheidungshilfe bei der Nachbildung eines repräsentativen Aktienindex
("tracking") seine vorzügliche Verwendung findet. Doch im Wesentlichen
leisten Aktienindizes ganz ordentliche Dienste als ein zwar einfacher,
aber nichtsdestoweniger nützlicher Gradmesser, der über Stimmungen und
Strömungen an den Aktienbörsen Auskunft gibt ("Börsenbarometer"), und
der die allgemeine Entwicklungstendenz, sei es für bestimmte Volkswirtschaften,
sei es für speziell abgegrenzte Wirtschaftsbereiche oder Gewerbezweige
(Branchen), oder endlich für sonstige Marktsegmente von allseitigem
Interesse, in einer einzigen zusammenfassenden Kennzahl in einem Zug
bündig zum Ausdruck bringt.
Zu den meist beobachteten
Aktienindices zählen ohne Zweifel der
Dow Jones Industrial Average
(DJIA), der sich zusammensetzt aus 30 verschiedenen großen amerikanischen
Aktienwerten (erstmals publiziert von Charles Henry Dow, und
später auch seinem Mitarbeiter Edward Davis Jones, am 16. Februar
1885 für zunächst 10 Aktienwerte, und damit ältester Aktienindex überhaupt),
nächstdem der 1957 von der Standard & Poors Company entworfene
Benchmark-Index
S&P 500-Index (USA), ferner der oben zitierte DAX®
(Deutschland), der
FTSE 100-Index
(Großbritannien), der Nikkei-Index (Japan), der
Major Market-Index (USA) von 20 an der NYSE gehandelten Blue
Chips, der Value Line Index (USA), der seit Juli 1966
notierte NYSE-Index aller an der New York Stock Exchange
gehandelten Aktien (ca. 2000 an der Zahl) und der
NASDAQ-Index,
welcher sämtliche der ca. 3200
Aktien des NASDAQ-Systems enthält und seit dem 5. Februar 1971 notiert
wird. Alle vorstehend genannten Indices erfüllen zugleich die notwendigen
Voraussetzungen, die an ein "underlying" zu stellen sind, um für einen
geregelten Handel mit Aktienindex-Terminkontrakten
(Index-Futures), Optionen, Indexzertifikaten und anderen Finanzderivaten
tauglich zu sein.
In Index-Derivaten,
wie beispielsweise Aktienindex-Futures
("stock index futures"; Aktienindex-Derivate) − als ein von einem
synthetischen Portfolio abgeleitetes Finanzinstrument −, lässt sich
in gewisser Weise ein Substitut erblicken für den Besitz der in einem
solchen Index-Portefeuille enthaltenen Aktien, jedoch mit der Eigenheit,
dass die Haltedauer einer daraus hervorgehenden Position aufgrund standardisierter
Laufzeiten von Derivaten
bereits im Vorhinein eindeutig begrenzt ist. Von Vorteil ist hierbei,
dass durch ein Engagement etwa in Index-Futures sich die Finanzierungskosten
erheblich reduzieren lassen, da üblicherweise zur Positionsöffnung lediglich
ein relativ schmaler Betrag als Ersteinschuss (Margin,
Sicherheitsmarge) verlangt wird. Andererseits ist dem Halter einer Position
in Aktienindex-Futures weder ein Anspruch auf Dividenden- noch auf sonstige
Zahlungen aus dem Besitz von Aktien beschieden. Aber nicht nur börsengehandelte
Instrumente wie Futures und "traded options", sondern auch eine Reihe
anderweitiger Arten
derivativer Finanzinstrumente,
so etwa ein breites Spektrum von OTC-Optionen als auch mancherlei Optionsscheine
bzw. Zertifikate o. Ä., basieren
oftmals auf ausgewählten Aktienindices.
Weitere populäre europäische
Aktienindices sind: der AEX (Niederlande), ATX (Österreich),
BEL 20 (Belgien), CAC 40 (Frankreich), FTSE (Großbritannien),
HEX (Finnland), IBEX 35 (Spanien), MIB 30 (Italien),
OBX (Norwegen), PTX (Polen), SMI (Schweiz),
TecDAX (Deutschland). Hinzu treten bedeutende paneuropäische Indices,
nämlich der Dow Jones Euro STOXX 50 und der Dow Jones STOXX
50, der neben großen Aktiengesellschaften des Euro-Währungsraums
auch solche aus Dänemark, Großbritannien, Norwegen, Schweden und der
Schweiz beachtet, zudem der Dow Jones Germany Titans 30 Index,
Euronext 100 und der FTSE4GOOD Europe 50.
Noch andere bekannte,
außereuropäische Aktienindices sind: All Ordinaries (Australien),
Bovespa Index (Brasilien), Hang Seng (Hongkong), JSE
(Südafrika), KOSPI 200 (Südkorea), TOPIX (Japan), die
RUSSEL 1000, 2000 und 3000 US Aktienindices und schließlich
der Dow Jones Wilshire 5000 Composite Index (USA), der breiteste
aller in den Vereinigten Staaten anzutreffenden Aktienindices, der die
Performance* von mehr als 5000
börsennotierten US-amerikanischen Beteiligungstiteln repräsentativ nachvollzieht.
[* Zum Performance-Begriff
vgl. auch: Sharpe-Ratio.]
 |
Wie entsteht ein Aktienindex?
|
Jeder Aktienindex ist
von Haus aus so konstruiert, dass er die Entwicklung des Aktienmarktes
auf einer ganz bestimmten Ebene − zumeist auf der eines ganz bestimmten
abgegrenzten Wirtschaftsraums (=
nationaler bzw. internationaler Aktienindex) oder Gewerbezweigs
(= Branchenindex) −
so repräsentativ als möglich nachzuzeichnen imstande ist. Ob und in
welchem Grade ihm dies gelingt, hängt hauptsächlich ab von der der Sache
angemessenen strukturellen Zusammensetzung der Aktienauswahl als solche.
Aber auch die Tüchtigkeit der zur Anwendung kommenden Berechnungsmethode
für die Indexziffer des zugrunde gelegten hypothetischen Index-Portfolios
selbst spielt in diesem Stück eine wichtige Rolle. Eine zweckerfüllende
Zusammenstellung von Aktien kann dem Prinzip nach ebenso wohl auf sämtliche
Aktiengesellschaften eines ins Auge gefassten Sektors
(= Gesamtmarktindex
oder "all-share-index") als auch lediglich auf eine spezifische,
nach gesonderten Kriterien festgelegte Auswahl an Aktienwerten abstellen
(= Auswahlindex).
Nachdem zu diesem Ende
über Art und Umfang der in das hypothetische Portfolio aufzunehmenden
Aktienwerte in einem ersten Schritt eine feste Auswahl getroffen worden
ist, ist in einem zweiten Schritt über die am meisten zu empfehlende
Strukturierung der einzelnen Arten von Beteiligungstiteln zu entscheiden.
Daran schließt sich eine zweckentsprechende Gewichtung der einbezogenen
Werte. Das Gewichtungsverhältnis der einzelnen Aktienwerte im Index
kann hierbei ausgerichtet sein entweder 1.) am Preis (Börsenkurs)
der jeweiligen Titel oder 2.) an der Marktkapitalisierung oder
− wenngleich praktisch nur von untergeordneter Bedeutung − 3.) am
Grundkapital der Aktiengesellschaften.
Dient etwa die Marktkapitalisierung
als Gewicht ("market capitalization-weighted index", "value-weighted
index"), so erhält eine Aktiengesellschaft mit einer größeren Anzahl
von emittierten Titeln ein höheres Gewicht als eine andere mit dem gleichen
Aktienkurs, die jedoch weniger Aktien herausgegeben hat. Entsprechendes
gilt auch, falls das Grundkapital für das Gewicht bestimmend ist. Bei
einem preisgewichteten Aktienindex ("price-weighted index") hingegen
hängt das Gewicht einzelner Aktienwerte im Index allein und ausschließlich
von ihren augenblicklichen Aktienkursen ab. Der Schwachpunkt indes,
der in der letzteren Methode zu erblicken ist, liegt darin, dass in
Wahrheit kleinere Aktiengesellschaften allein aufgrund ihres relativ
hohen Kurses tatsächlich größere Aktiengesellschaften, die aber mit
einen relativ niedrigen Börsenpreis notieren, unberechtigterweise dominieren.
Der Stand des Aktienindex
ändert sich, wenn der Wert der in ihm beschlossenen Aktien sich ändert.
Ändert sich der Kurs einer relativ stark gewichteten Aktie um einen
bestimmten Wert, so wird hierdurch der Kurs des Aktienindex c.
p. in stärkerem Maße bewegt, als wenn eine relativ weniger stark
gewichtete Aktie um den gleichen Wert variiert. Gleichzeitig aber ändert
sich damit auch ihr relatives Gewicht innerhalb des Index. Zur Erläuterung
dieses Zusammenhangs sei folgendes Beispiel zur Berechnung eines Aktienindex
vorgeführt:
|
Aktie |
Anzahl emittiert |
Aktienkurs |
Markt-
kapitalisierung |
Preis-
gewichtung |
|
A-Aktie |
500000 |
$ 100 |
$ 50 Mio. |
100 |
|
B-Aktie |
700000 |
$ 50 |
$ 35 Mio. |
50 |
|
C-Aktie |
900000 |
$ 50 |
$ 45 Mio. |
50 |
|
D-Aktie |
200000 |
$ 120 |
$ 24 Mio. |
120 |
|
SUMME |
2300000 |
− |
$ 154 Mio. |
320 |
Tabelle: Berechnung eines Aktienindex
Die Marktkapitalisierung
einer Aktiengesellschaft errechnet sich als Produkt aus der Anzahl der
in Umlauf gesetzten Aktien mit dem Aktienkurs. Demnach weist im vorstehenden
Beispiel die A-Aktie die höchste Marktkapitalisierung auf. Die gesamte
Marktkapitalisierung ergibt sich aus den in eine Summe zusammengefassten
Marktkapitalisierungen der einzelnen Aktienwerte des Index, hier im
Beispiel also mit 154 Mio.
$. Als Bestandteil eines preisgewichteten Index hingegen käme der D-Aktie
das höchste Gewicht zu.
Um bei der Schaffung
eines neuen Aktienindex aus dem in obiger Tabelle gegebenen Datenmaterial
nun eine bequeme und möglichst einfach zu verwendende Indexnummer als
Startwert zu erhalten, wird die entsprechende Summe aus der letzten
Zeile der Tabelle durch einen hierfür zweckmäßigen Divisor geteilt.
Zur Normierung eines marktkapitalisierungsgewichteten Index im Basiszeitpunkt
auf eine handliche Indexzahl von etwa
1000 Indexpunkten wäre die
Gesamtmarktkapitalisierung von 154 Mio.
$ durch die Zahl 154000
zu teilen. Analog dazu wäre bei einem preisgewichteten Index die Summe
der Kurse aller Aktien in Höhe von 320 durch die Zahl 0,32 zu teilen,
um den Startwert 1000 zu erhalten.
Ändern sich in der Folgezeit die Kurse der Aktien des Index, bspw.
gemäß folgender Tabelle, ergeben sich infolge davon auch veränderte
Indexstände − und somit auch entsprechende Wertänderungen des abgebildeten
Aktienportfolios:
|
Aktie |
Anzahl emittiert |
Aktienkurs |
Markt-
kapitalisierung |
Preis-
gewichtung |
|
A-Aktie |
500000 |
$ 130 |
$ 65 Mio. |
130 |
|
B-Aktie |
700000 |
$ 60 |
$ 42 Mio. |
60 |
|
C-Aktie |
900000 |
$ 40 |
$ 36 Mio. |
40 |
|
D-Aktie |
200000 |
$ 140 |
$ 28 Mio. |
140 |
|
SUMME |
2300000 |
− |
$ 171 Mio. |
370 |
Tabelle: Marktkapitalisierung und
Preisgewichtung
Der Indexstand des
nach Marktkapitalisierung gewichteten Aktienindex beträgt nunmehr 171
Mio. $/154000 =
1110,39 Indexpunkte, während
der preisgewichtete Index sich mit 370/0,32 =
1156,25 Indexpunkten beziffert.
Die unterschiedliche Indexentwicklung bei gleichen Kursbewegungen der
Aktien hat ihren Grund darin, dass absolute Kursänderungen in einem
rein preisgewichteten Index (wie z.
B. beim DJIA oder beim MMI) allein und ausschließlich
durch diesen Umstand einen direkten Einfluss auf den Indexstand üben,
während absolute Kursänderungen der Aktien in einem marktkapitalisierungsgewichteten
Aktienindex, je nach Höhe der Marktkapitalisierung der einzelnen Aktien,
stets erst durch deren anteilsmäßige Gewichte relativiert werden.
Üblicherweise ist der
Divisor von Zeit zu Zeit an veränderte Marktgegebenheiten anzugleichen,
zumal dann, wenn es bei einzelnen Aktiengesellschaften zu besonderen
Kapitalmaßnahmen kommt, wie etwa Kapitalherabsetzungen im Rahmen sogenannter
"Aktiensplits", bei Unternehmungszusammenschlüssen (Fusionen) bzw. Unternehmungsaufspaltungen
oder endlich auch dann, wenn Aktien des Index durch andere ersetzt werden
sollen. Dies ist erforderlich, damit die Aussagekraft des Index jederzeit
erhalten bleibt. Die mit der Geschäftsführung beauftragten Vorstände
der betreffenden Aktiengesellschaften legen regelmäßig großen Wert darauf,
dass durch derartige Kapitalmaßnahmen die Einbeziehung in den Index
nicht aufs Spiel gesetzt wird. Eine andauernde Mitgliedschaft in einem
bekannten Index ist für eine Unternehmung sehr erwünscht, weil eine
solche ihr Ansehen hebt und ihre Kapitalkosten senken hilft.
Als praktische Beispiele
für preisgewichtete arithmetische Indizes sind zu nennen: der Dow
Jones Industrial Average der 30 bedeutendsten US-amerikanischen
Aktiengesellschaften (DJIA), der Nikkei225-Index 225 bedeutender
japanischer Aktiengesellschaften (der 1. Sektion) und der Major Market
Index über 20 US-amerikanische Blue Chips. Unter einem preisgewichteten
geometrischen* Index (hierbei sind prozentuale, d.
h. verhältnismäßige Preisänderungen relevant) fallen der breit
gefasste Value Line Index, der den Kursverlauf von ca.
1700 nordamerikanischen Aktien
widerspiegelt, sowie sämtliche Indizes der seit Februar 1998 notierten
EURO STOXX-Familie. Demgegenüber stellen der 1926 begründete
S&P 500-Index der 500 bedeutendsten US-amerikanischen Aktiengesellschaften,
der NASDAQ über ca. 4000
Aktien und der NYSE Composite-Index der New York Stock Exchange
(NYSE) über ca.
1500 Aktien Beispiele für einen
marktkapitalisierungsgewichteten Aktienindex dar.
[* Bei einem "geometrischen
Index" werden im Gegensatz zu den sonst üblichen "arithmetischen
Indizes" die Renditen aller N Aktien miteinander multipliziert,
anschließend wird mit N radiziert und das Ergebnis dann mit dem Indexstand
der Vorperiode multipliziert. Bei "geometrischen Indices" sind alle
Aktientitel gleich stark gewichtet.]
Lesen Sie auf der
folgenden Seite:
Beispielhafte Beschreibung eines Aktienindex:
der DAX®
(Performance)
Per
SGD-Fernkurs das 1 x 1 der Boerse erlernen - Infos hier!
SGD
Fernkurs: Anlage- und Vermoegensberater
|