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Am Handel mit kurshabenden Wertpapieren ("securities") wirkt regelmäßig eine ganze Reihe verschiedener Teilnehmergruppen mit: Privatanleger ebenso wie Banken, Broker, Investmentfonds und sonstige Kapitalanlagegesellschaften. Wenngleich es jedem Kapitaleigner grundsätzlich freisteht, im Rahmen von Einzelverhandlungen Wertpapiergeschäfte auf den Finanzmärkten anzubahnen und abzuwickeln, werden in Rücksicht auf die oftmals verwickelten Verhältnisse des täglichen Wirtschaftslebens – Erwähnung verdient hier in erster Linie die Vermeidung eines erhöhten Ausfallrisikos als auch die Ersparung von Suchkosten usw.* – für gewöhnlich die Dienste von Brokern, Geschäftsbanken und Börsen, d.h. die Dienste von sogenannten Finanzintermediären in Anspruch genommen.

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[* Als weitere Gründe für das Einschalten von Finanzintermediären lassen sich anführen: unterschiedliche Vorstellungen über Laufzeiten, Losgrößen, Renditen und Risiken, die alle im Zusammenhang stehen mit den verschiedenen Formen von Finanzinvestitionen, sowie ferner die Möglichkeit der Nutzung von ergänzenden Dienstleistungen der Intermediäre, wie z.B. die bequeme Regelung des Zahlungs- und Dokumentenverkehrs oder auch die Bereitstellung von laufenden Kursdaten und brandneuen Nachrichten über die Märkte. Eine umfassende Einschätzung über die Lage und Entwicklung auf dem Kapitalmarkt unter Berücksichtigung der einzelnen Anlageklassen erhalten Sie in einem monatlichen Kapitalmarktausblick von der Deutschen Bank.]

Landläufig steht der Begriff Broker in doppelter Bedeutung im Gebrauch: einerseits als Name für ein Finanzdienstleistungsinstitut*, also für eine Bank (Kreditinstitut) oder für eine der Bank ähnliche Geschäftsstätte, die schwerpunktmäßig auf dem Geschäftsfeld der Börsen und den benachbarten Märkten (Sekundärmärkten) tätig ist ("Brokerhaus"); und andererseits findet er nicht minder oft Verwendung für eine sachverständige Person, die eine Maklerfunktion, d.i. die Aufgabe der Vermittler auf dem Feld des Bank- und Börsenwesen, ausübt (Handlungsvermittler, Sensal, Courtier). In der letztgenannten Rolle fällt dem Broker in der Hauptsache das Amt zu, unter Wahrung seiner eigenen Vorteile und Belange für seine Kunden die bestmögliche Ausführung von Handelsaufträgen (Orders) auf sach- und fachgerechte Weise zu besorgen (Ausführungsgeschäft; "best efford").

[* Besonders im US-amerikanischen Derivatehandel mit Futures und "exchange traded options" wird das eingeschaltete Handelshaus vielfach auch als "futures commission merchant" (FCM) bezeichnet, zum Unterschied von einer "brokerage firm" bei Wertpapiergeschäften.]

Gewerbsmäßig tätige Broker treten in einer autorisierten Vertragsvermittlerfunktion als Beauftragte (Mittelsmann, Mitteler, Makler, Agent, Wechsler, Zwischenhändler oder auch als Kommissionär) für außenstehende Händler und Geldanleger (Principal, Kommittent) auf, grundsätzlich ohne hierbei selbst durch den in nota genommenen Geschäftsauftrag zur Vertragspartei zu werden. In besonderen Ausführungsfällen kommt ihnen allerdings ein Selbsteintrittsrecht in das Geschäft (= Kommissionsgeschäft) zu. Die vornehmste Aufgabe eines Brokers im Verhältnis zu ihren Kunden besteht darin, für den jeweiligen Auftraggeber einen geeigneten Gegenkontrahenten aufzuspüren. Im Gegenzug beansprucht der Broker für jeden durch ihn zustande gekommenen Abschluss eine Vermittlungsprovision (Mäklerlohn, Courtage, Provision, Sensalie, "commission", "brokerage", "fee"; "commission-broker"), die er sich als Vergütung für seine geleisteten Dienste, Auslagen und Bemühungen bezahlen lässt. Ihr Belauf macht entweder einen vorab fixierten Geldbetrag (Ticket-Gebühr, "ticket fee") oder einen festen Pomillesatz am Umsatzaufkommen aus. Jede von einem Broker gegen Entgelt verrichtete Vermittlungstätigkeit kann sich dem Grundsatz nach entweder nur auf das eben erwähnte Ausfindigmachen einer Gegenpartei beschränken oder darüber hinaus sich auch auf das Aushandeln eines Abschlusspreises erstrecken, wie dies etwa im Rahmen der Kursfindung eines börsenmäßigen Handelsgeschäftes üblich ist. Ein solches kann der Broker je nach seiner behaupteten Stellung gleichermaßen in der Funktion eines sogenannten Broker-Dealers an einer Börse besorgen wie auch von Fall zu Fall im Zuge eines außerbörslichen (OTC) Verkehrsvorgangs zu erledigen suchen.

 

 

 

 

Geldanlage aufsuchende Privatinvestoren an den Finanzmärkten unterhalten für gewöhnlich Konten bei Maklergeschäftsfirmen ("Brokerfirma", Börsenkontor); selbst ist diesem Personenkreis unter den gegebenen Umständen der unmittelbare Zugang zur Börse durch besondere institutionelle Hemmnisse verwehrt. Etliche dieser Handelshäuser sind mit ihren Filialnetzen in zahlreichen Städten rund um den Erdkreis vertreten. Die einzelnen Präsenzen größerer Brokerfirmen als solche verfügen allesamt über hochmoderne Kommunikationsmittel, die es ihnen gestatten, neben anderem in Echtzeit ("real-time") beständigen Kontakt mit den Weltbörsen aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig stehen sie ununterbrochen in Direktkontakt zu ihren Hauptverwaltungen. Jene Handlungsbedienten von Brokerfirmen, deren erste Aufgabe die Betreuung privater Investoren, besonders die Entgegennahme und Weiterleitung von Kundenaufträgen ist, bezeichnet man mit dem Namen "account executives" oder auch mit "registered representative". Der letzterwähnte Name deutet bereits darauf hin, dass jeder für die Kundenbetreuung verantwortliche Bedienstete eines Brokerhauses dafür den Befähigungsnachweis erbracht haben muss und überdies bei der jeweils zuständigen Aufsichtsbehörde für den Wertpapier- bzw. Terminhandel staatlich registriert sein muss.

Aber auch institutionelle Investoren, wie insbesondere Commercial Banks, Pension Funds oder kommerzielle Hedger (Commercials), wickeln ihr Orderaufkommen über große korrespondierende Brokerhäuser ab. Neben ihnen existieren kleinere Brokerfirmen, die sich auf ganz bestimmte Bereiche des institutionellen Sektors spezialisiert haben. Des Weiteren gibt es, vor allem in Amerika, ein Vielzahl von regionalen Firmen besonders für das lokale Geschäftsfeld, und nebstdem trifft man auf zahlreiche sogenannte "Discount Broker". Regionale Broker konzentrieren sich vorwiegend auf begrenzte geographische Gebiete, zumal einer nicht geringen Zahl unter den Papieren größeres Ansehen allein auf lokaler Ebene zukommt. Discount-Broker stellen dagegen nur einen bestimmten Grundservice zu vergleichsweise geringen Gebühren bereit. Anleger und Finanzinvestoren, die schlicht ihre Orders ausgeführt wissen wollen, und keine weitere Betreuung oder Beratung wünschen, können auf diese Weise ihren Kommissionsaufwand um bis zu 80% senken.

In den Vereinigten Staaten selbst muss grundsätzlich jeder bei der dortigen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) registrierte Broker oder eingetragene Händler Mitglied der "Securities Investor Protection Corporation" sein. Zweck dieser Institution ist es, gemäß "Securities Investor Protection Act" von 1970 im Versicherungsfall die Klientel insolventer Broker gegen finanzielle Verluste in Wertpapiergeschäften im Ganzen bis zu einer genau festgelegten Summe zu versichern.

Das Einkommen eines "account executive" wird nicht selten zu einem gut Teil mitbestimmt durch die Vereinnahmung von Brokergebühren (Provisionszahlungen, Spesen, "commission", "brokerage", "fees"), welche die von ihm betreuten Kunden im Gegenzug für seine Mühewaltung abzustatten bereit sind. Brokergebühren, wenngleich im Verhältnis zu den bewegten Werten durchweg gering ausgemessen, setzen sich gewöhnlich zusammen aus einer Summe, die in geradem Verhältnis steht zu den laufenden Umsätzen, d.i. zu der Zahl der auf den Kundenkonten getätigten Wertpapierankäufe und  Wertpapierverkäufe, können allerdings zum Teil auch Pauschalgebühren darstellen. Brokergebühren (Maklergebühren, Courtage, "brokerages fees") werden grundsätzlich erhoben für den Zweck, die eigenen Handelskosten sowie sonstige auflaufende Kosten des Brokerhauses anteilig abzudecken. Darüber hinaus sollen Brokergebühren selbstverständlich auch zur Gewinnerzielung eines Brokers beitragen. Offenbar liegt darin zugleich eine gewisse Versuchung, aus rein egoistischen Beweggründen sich auf kurze Sicht einen naheliegenden Vorteil zu erringen, indem Umschichtungen von Kundenportefeuilles weit häufiger empfohlen oder diese bei Vorliegen einer Handelsvollmacht durch den "account executive" selbst häufiger vollzogen werden als es nach den tatsächlichen Verhältnissen angemessen wäre. Ein derartiges in kurzfristiger Weise nach Vorteilen greifendes Manöver wird gemeinhin als Spesenreiterei ("churning") bezeichnet. Auf längere Sicht wird ein derartiges provisionsbegierige, nicht genug zu missbilligende Geschäftsgebaren jedoch fast immer den Verlust des Kunden nach sich ziehen, wenn nicht in gewissen Fällen gar in ein Strafverfahren münden. Leider wird eine solche widrige Handhabung von disponiblen Kundenkonten unter Hintansetzung der langfristigen Geschäftsaussichten auf kurze Sicht von manchen unredlichen Brokern dennoch bisweilen für lohnend befunden.

Die Haupteinnahmequelle derjenigen Broker, die privat oder berufshalber örtlich präsent auf dem Börsenparkett oder im "front office" an einer elektronischen Börse tätig werden, erschöpft sich entweder aus dem sogenannten Spread (d.i. die Spanne zwischen Ankauf- und Verkaufkursen), aus den oben benannten Kommissionen im Kundengeschäft, aus Spekulationsgeschäften im Eigenhandel oder endlich aus Zins- bzw. Dividendeneinnahmen durch die Beschäftigung disponibler Gelder. Die meisten Makler indes sind Angestellte großer Handelsbanken und Brokerhäuser. Die erste Aufgabe, die dieser Hauptgruppe von Händlern zufällt, besteht darin, das Orderaufkommen der am Börsenhandel beteiligten Brokerhäuser unter Beachtung von Ertragsgesichtspunkten sinnvoll in sich auszugleichen. Während des laufenden Handels an den Börsen sind die einzelnen Händler bei Ausübung ihrer Tätigkeit fortwährend über modernste Kommunikationsmittel (Hand Held Terminals u. dgl.) mit der Außenwelt verbunden, um so auf neu und insbesondere auf unverhofft eintreffende Nachrichten von richtungweisender Bedeutung für das allgemeine Marktgeschehen unverzüglich und angemessen reagieren zu können.

  •    Kundenkonten bei Brokern

Im Grunde ist es eine einfache Sache, ein Wertpapierkonto bei einem Broker seiner Wahl zu eröffnen. Es sind dazu weder langwierigen Unterhandlungen zu führen noch übermäßig viele formale Hürden zu überwinden. Ein Anruf genügt, und ein freundlicher Kundenbetreuer ("account executive") hilft erforderlichenfalls unbürokratisch bei der Klärung offener Fragen als auch beim Ausfüllen der nötigen Formulare. Nach Unterzeichnung, Rücksendung und Billigung der erforderlichen Unterlagen durch den Broker ist das Konto fertig erstellt und der Kunde kann fortan seine Handelsaufträge vorbringen wie auch alles Weitere telefonisch bzw. durch Datenfernübertragung (online) veranlassen. Alle Transaktionen werden dabei in gleicher Weise verbucht wie es von einem Girokonto her bekannt ist. Zum Beispiel kann der Kunde kurzerhand Geld überweisen, dafür Wertpapiere kaufen oder sich die Verkaufserlöse auf seinem Konto ("cash account") gutschreiben oder diese sich endlich auszahlen lassen.

Die bei US-amerikanischen Brokerhäusern geführten Konten unterliegen einer Zweiteilung in Cash-Konten und Margin-Konten. Cash-Konten sind weitgehend den allenthalben aus dem Geschäftsleben bekannten Girokonten gemäß: Einzahlungen und Verkaufserlöse auf diesen Konten müssen hierbei grundsätzlich jederzeit sämtliche Auszahlungen und Gegenwerte aus Wertpapierkäufen vollauf abdecken.

Margin-Konten dagegen sind vergleichbar mit Girokonten einschließlich Kreditlinie. Das heißt, das Brokerhaus gewährt nötigenfalls bei Wertpapierkäufen von sich aus Kredit bis zu einer bestimmten vereinbarten Höhe. Voraussetzung für die Einrichtung eines Margin-Kontos ist die Einwilligung des Kunden, dem Brokerhaus die Möglichkeit zu verschaffen, die Wertpapiere des Kunden bei Bedarf als Sicherheit für etwaige gewährte Kredite zur Refinanzierung der betreffenden Bank als Faustpfand zu überlassen (zu lombardieren). Darüber hinaus ist der Kunden gehalten – nicht zuletzt, um die Abwicklung von Börsengeschäften insgesamt zu erleichtern – sich zu verpflichten, alle von ihm angekauften Wertpapiere bei seinem Broker ("street name") zu belassen. Hierdurch wird das Brokerhaus der legitimierte und registrierte Inhaber der über Margin-Konten der Kunden gekauften Aktien mit der Folge, dass dem Broker zunächst auch sämtliche Dividenden, Bezugsrechte und Geschäftsberichte zustehen.

Für den Kunden des Brokers, dem eigentlichen Eigner der Papiere, ist dieses Verfahren jedoch mitnichten von Nachteil; denn das Brokerhaus wird sämtliche der aus den Wertpapieren gezogenen Erträge umgehend an seine Kunden durchleiten. Der besondere Vorzug für den Kundenkreis liegt dabei – neben dem einer eingeräumten Kreditlinie – in der a) sicheren Aufbewahrung der Wertpapiere, b) ordentlichen Buchführung durch den Broker, und c) der Möglichkeit, Leerverkäufe ("short selling") durchzuführen.

 

  •    Orderspezifikationen

Eines der Hauptanliegen eines jeden Brokers ist es, dem Kunden die Wertpapiergeschäfte so einfach und bequem zu gestalten als es irgend möglich ist. Alles, was der Broker bei der Erteilung einer Order ("trading order") hierzu vom Auftraggeber benötigt, ist die Angabe der vorgesehenen Orderspezifikationen. Beim Ankauf von Aktien beispielsweise sind folgende Angaben erforderlich:

  1. die genaue Bezeichnung der nämlichen Aktie oder die zugehörige Wertpapiernummer ISIN*;

  2. ob gekauft oder verkauft werden soll;

  3. die Anzahl der zu ordernden Aktien (i. Allg. gilt, ein "round lot" = 100 Aktien, "odd lot" = 1 bis 99 Aktien);

  4. welcher Order-Typ beansprucht wird ("maket order", "limit order", "stop order" usw.);

  5. die Gültigkeitsdauer der Order. Hinzu kommt noch die Kontonummer für das Konto, auf dem die betreffende Order verbucht werden soll.

(* ISIN = International Securities Identification Number; die im Weltverkehr gebräuchliche Wertpapierkennzahl ermöglicht es, Wertpapiere über Ländergrenzen hinweg eindeutig zu erkennen und auseinanderzuhalten. ISIN ersetzt seit dem 22. April 2003 die hierzulande bekannten Wertpapierkennnummern WKN.)

Die Orderspezifikationen 4. und 5. im Einzelnen:

Ebenso wie an den anderen Börsenplätzen sollte der Auftraggeber auch an den US-amerikanischen Börsen immer und in jeder Art ein Zeitlimit für die Orderausführung setzen, also den genauen Kalenderzeitraum oder Kalendertag benennen, für den der Broker nach Maßgabe des Kunden die bezügliche Order auszuführen beauftragt ist. Bei Tagesorders wird die Orderausführung immer nur am Tag der Ordererteilung versucht werden. Gelingt ihm dies bis zum Handelsschluss nicht, so wird die betreffende Tagesorder von selbst storniert. Entsprechendes gilt von Wochen- und Monatsorders. Sollte kein Zeitlimit angegeben worden sein, wird die betreffende Order grundsätzlich so wie eine Tagesorder abgewickelt.

Nebst den vorgenannten gibt es a) die sog. GTC-Order ("good-till-cancelled"), welche grundsätzlich solange gültig bleibt, bis sie entweder ausgeführt werden kann oder vom Kunden widerrufen wird; b) die sog. FOK-Order ("fill-or-kill"), die verfällt, wenn der "Commission"-Broker (niemals der "specialist") unvermögend ist, sie unverzüglich zur Ausführung zu bringen und c) die "discretionary order", bei der der Broker vollständige Handelsvollmacht besitzt.

Bei den oben genannten Ordertypen unterscheidet man grundsätzlich zwischen a) der Market-Order und b) der Limitorder. Die Market-Order zählt im Börsenhandel generell zu den am häufigsten anzutreffenden Order-Typen. Hierbei versucht der Broker die Order sofort und dabei zum bestmöglichen Preis auszuführen (d.h. bei Kauforder zum niedrigstmöglichen Preis, bei Verkaufsorder zum höchstmöglichen Preis). Der Einsatz einer Marktorder hat zum Erfolg, dass der Investor zwar sicher auf eine Orderausführung rechnen kann, bezüglich des Kauf- bzw. Verkaufskurses seiner Börsengeschäfte jedoch bis zum Erhalt der Ausführungsbestätigung durch seinen Broker in Ungewissheit verharrt.

Bei den Limitorders nennt der Investor einen Höchstpreis (bei Kauforders) resp. einen Tiefstpreis (bei Verkaufsorders), die bedingungsweise vom laufenden Marktpreis nicht über- oder unterschritten werden dürfen. Währenddessen muss der Händler bei Vorherrschen einer gewissen Kursvolatilität gegebenenfalls eine Nichtausführung seiner Order mit einrechnen.

Ferner gibt es die sogenannten Stop-Orders und die Stop-Limitorders mit allen ihren Variationen in mannigfachster Art, dessen Anwendungsmöglichkeiten der interessierte Anleger in jedem Falle zuvor in einem Gespräch mit seinem Broker erfragen sollte. Eine vollzählige Beschreibung sämtlicher an den Wertpapierbörsen verwandter Orderarten finden Sie im Übrigen auf dieser Webseite.

 

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Siehe auch:

Aufzählung

Orderarten an den Terminbörsen

Aufzählung

Wirtschaftskalender

Aufzählung

Die Goldseite

Aufzählung

Devisenkurse in Echtzeit

Aufzählung

Vergleich von Depots der Banken

Aufzählung

Vergleich von Girokonten

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Vergleich von Festgeldanlagen

Aufzählung

Vergleich von Versicherungen

Aufzählung

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Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller

 

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Stand: 22. Oktober 2017. Alle Rechte vorbehalten.