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Die Finanzseite zum Thema Börse und Derivative Instrumente

Anspruch und Ziel dieser Seiten

Zweck und Bestimmung von DeiFin.de ist es, Handelsgrundlagen und -techniken von Kapitalanlagen mit dem Schwergewicht der "Derivativen Finanzmarktinstrumente" dem geneigten Leser in verständlicher Sprache greifbar zu machen. Die hier vorgestellte Abhandlung über das Thema der Börsen und Finanzen möge dem Anfänger ebenso wie dem Fortgeschrittenen auf diesem Gebiet wertvolle tiefere Einsichten in Detailfragen des Aktien- und Terminhandels bieten. Natürlich sind die folgenden Seiten offen und geeignet auch für all jene, die an Kapitalmarktfragen und Finanzinvestitionen ein Privatinteresse finden, ihre Vorkenntnisse über die Anfangsgründe hinaus auszubauen wünschen oder aber manches für eine berufliche Tätigkeit im Bereich Börsenhandel bzw. Portfoliomanagement zu lernen hoffen.

Mein Hauptaugenmerk habe ich bei der Ausarbeitung dieses Werkes darauf gerichtet, weitere Kreise von Lesern mit Zusammenhängen der Börsenwelt inniger vertraut zu machen und – gleichsam unterwegs – Anstöße zu geben, die dargebrachten Ausführungen mit eigenständigem, kritischem Denken zu begleiten und zu hinterfragen. Darüber hinaus will es ein klares Verständnis für allerlei – mitunter überaus verwickelte – Erscheinungen auf den Finanzmärkten wecken, das so manche sachliche Unklarheit über die hier abgehandelten Phänomene ausräumen als auch eine ganze Zahl weit reichender Fehleinschätzungen über Märkte vermeiden hilft. Weiterhin ist daran gedacht, Ordnung in die Vielfalt der Bezeichnungsweisen der uns angehenden Fachbegriffe zu bringen, um gerade jenen Denkfehlern möglichst wenig Raum zu lassen, die allein darauf beruhen, dass viele davon oft genug unter dem Zeichen der Verschwommenheit und Mehrdeutigkeit stehen.

Bei der Gestaltung der einzelnen Themenbereiche habe ich besondere Sorgfalt auf Klarheit in der Darstellung verwendet geradeso wie auf Exaktheit in der Wortwahl. Gängige internationale Ausdrücke habe ich, wo nötig, mit aufgeführt. Theoretische Sachverhalte, die dem Verständnis Schwierigkeiten bereiten könnten, wurden der Anschaulichkeit halber durch praxisrelevante Beispiele erhellt. Doch anders als manch andere Popularseite im Internet, die unserem Thema breiten Raum gewährt, oder im einschlägigen Schrifttum sonst üblich, habe ich geflissentlich von einem vielfach übersteigerten, ja zuweilen wohl gar unreflektierten Gebrauch formallogischer, mathematisch-statistischer Methoden abgesehen und diese bloß auf das Allernötigste beschränkt. Der Vorstellung ausgefeilter "chart-technischer Analysen" habe ich mich ganz enthalten. Vielmehr sollen vor allem die fundamentalen finanzwirtschaftlichen Zusammenhänge sorgfältig herausgearbeitet und ein fundiertes, anwendungsbezogenes Hintergrundwissen geschaffen werden, um auf dessen Grundlage ausgewählte Phänomene aus der Welt der Börsen und Finanzen dem Verständnis näher zu rücken. Gleichzeitig soll durch Klarlegung des wirklichen Geschehens der Blick für die Interpretation und Einordnung der Fülle täglicher Börsennachrichten und Kursdaten geschärft werden. Letztlich ist, wie ich glaube, der Zweck von DeiFin.de dann erreicht, wenn es gelingt, mit der vorliegenden Arbeit auch für Sie persönlich einen nützlichen Beitrag für den beruflichen Erfolg oder für Ihre Börsengeschäfte zu leisten.

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Derivative Instrumente

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Die internationalen Finanzmärkte haben sich in den vergangenen Jahren zumal durch die Entwicklung von Finanzinnovationen in einem Tempo gewandelt, das geradezu Staunen einflößen muss. Wer sich heutzutage eifrig mit der Materie der Börsen und Finanzen befasst, wird sich kaum des Eindrucks einer schillernden Vielfalt von Anlageformen erwehren können. Man sieht sich unweigerlich konfrontiert mit einem bunten Spektrum an Finanztiteln, das angefangen von Stamm- und Vorzugsaktien, Rentenpapieren herkömmlichen Stiles in dieser oder jener Währung, über verschiedenartige Obligationen mit zum Teil exotischen Zügen, ferner über Investmentfonds bis hin zu den Finanzderivaten, verkörpert durch "bedingte" und durch "unbedingte" Termingeschäfte reicht. Hinzu treten facettenreich ausgestaltete Mischformen und Spielarten von Finanzderivaten in einer ungeheuren Gestaltungsfülle, wie sie unlängst Optionsscheine ("warrants") und sogenannte "strukturierte Finanzprodukte" ("Zertifikate", Hebelprodukte und Konstruktionen ähnlicher Natur) hervorgebracht haben. Diese Vielgestaltigkeit an Finanzinstrumenten ist nun beileibe kein Selbstzweck, sondern jedes in seiner Art erfüllt seine zugedachte Aufgabe in einer spezifischen ihm zukommenden Sphäre.

Die rasante Entwicklungsdynamik auf dem Gebiet der Finanzinnovationen* unter maßgeblichem Einfluss der modernen Finanzierungsforschung hat den Marktakteuren ein weit verzweigtes Betätigungsfeld eröffnet mit der unausbleiblichen Folge eines sprunghaft gestiegenen und noch stetig wachsenden Informationsbedarfs über die Anwendungsvoraussetzungen, Funktionen und Risiken, speziell bei den in Bezug auf Zahl und Komplexität kaum noch überschaubaren Finanzderivaten. Im vordringlichen Interesse jedes auf diesem Felde Tätigen muss es sonach stehen, mit den erhöhten Anforderungen heutiger als auch künftiger Finanzmärkte in ihrer gesamten Tragweite jederzeit Schritt zu halten.

[* Anmerkung: Der Gattungsname Finanzinnovation ist nicht immer angemessen. In der weitaus überwiegenden Mehrzahl der in der Praxis anzutreffenden Formen von Finanzinnovationen handelt es sich in Wahrheit nämlich nicht um grundstürzende Neuerungen oder Erfindungen von weittragender Bedeutung. Tatsächlich verkörpern dieselben oft nur Abwandlungen oder Kombinationen von Althergebrachtem, begrenzt lediglich durch den Einfallsreichtum in der Vertragsgestaltung. Im Folgenden sei der Begriff Finanzinnovation daher auf Finanzprodukt-Innovationen beschränkt. Finanzinnovationen begegnet man aber nicht allein auf den Terminmärkten, sondern sie können ebenso gut auf den herkömmlichen Finanzmärkten entstehen.]

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Derivative Finanzinstrumente lassen sich nach allseits akzeptiertem Rechtsverständnis umschreiben als Termingeschäfte, deren Wert in eindeutig bestimmbarer Weise sich ableitet von mindestens einer bekannten vorliegenden (originären) Variablen, wie z.B. dem Kassakurs einer Aktie oder dem Spotmarktpreis einer Ware ("Derivativgeschäft").* Ihr instrumentaler Charakter ist dabei nichts ihnen direkt Anhaftendes, keine "inhärente Eigenschaft", sondern ist ihrer beizumessenden Bedeutung im finanztechnischen Umfeld entlehnt, wo sie in unterschiedlichster Ausgestaltung zweckorientiert zum Einsatz gelangen. Begründet werden Termingeschäfte überhaupt durch wechselseitige vertragliche Übereinkunft zweier Vertragsparteien über den Kauf oder Tausch eines qualitativ und quantitativ genau bestimmten Wirtschaftsgutes oder Rechtes, wobei Vertragsabschluss und Erfüllung zeitversetzt statthaben und i. d. R. deutlich auseinanderfallen.

[* Vgl. etwa nach deutschem Recht § 2 Abs. 2 Gesetz über den Wertpapierhandel (Wertpapierhandelsgesetz - WpHG).]

Die Finanzpraxis hat eine Reihe von Formen hervorgebracht, in denen Termingeschäfte sich verwirklichen können. Termingeschäfte zeichnen sich als solche erkennbar durch eine ungemeine Vielseitigkeit aus, als sie zweckorientiert in Abhängigkeit zu allerlei anderweitigen Rechtsgeschäften und Fremdereignissen gesetzt werden können. Die Vielzahl und die zum Teil eigentümlich komplizierte Natur ihrer Erscheinungen macht es schier unmöglich, diese in ihrer Gesamtheit nach abstrakten Kriterien unter einen in sich geschlossenen Begriff zu fassen. Die Aufstellung eines prägnanten, einheitlich anerkannten Derivatebegriffs steht bislang jedenfalls aus. Einen ersten Eindruck von der Weitflächigkeit der Erscheinungsformen derivativer Finanzinstrumente vermittelt die folgende Auflistung allein der bedeutendsten Derivate ("core derivatives"): Derivative Finanzmarktinstrumente (oder kurz: Derivate; engl.: "derivative financial instruments") umfassen danach schwergewichtig Vertragsformen, wie Futures (Terminkontraktgeschäfte), Forwards (die klassischen Termingeschäfte einschließlich "forward rate agreements, FRA"), Optionen und die darauf gründenden Swaps sowie Caps, Floors, Collars und Swaptions. Der Name "derivativ" (lateinisch von derivare, »ableiten«) deutet bereits darauf hin, dass der Kurs bzw. Wert von Finanzderivaten dem Prinzip nach von der Wertentwicklung eines zugrunde liegenden, bereits etablierten Marktgegenstandes ("underlying asset") abhängt ("contingent claims").* Die Frage der Verbriefung ist für die Einordnung als Derivat dagegen belanglos.

[* Es sei in dieser Note schon von Anbeginn darauf Aufmerksam gemacht, dass der zentrale methodische Ansatz zur Wertbestimmung von Derivaten vorzugsweise und schwerpunktmäßig auf Arbitrageüberlegungen beruht.]

Derivate Instrumente entstehen in Terminmärkten. Terminmärkte zählen zu den Zukunftsmärkten, welche sich mit den Spot- und Kassamärkten wechselseitig ergänzen. Terminmärkte existieren, weil wirtschaftliche Unsicherheiten unvermeidbar sind und Menschen auch bei gleichem öffentlich zugänglichem Wissen unterschiedliche Erwartungen bilden.

Die Entwicklung des Grundprinzips derivativer Instrumente – Festlegung des Vertrages jetzt, Erfüllung später – ist in diesem Wesenszug keine Errungenschaft zeitgemäß vorgeschrittener Finanzmärkte heutiger Prägung. Vielmehr reicht der Ursprung derivativer Finanzinstrumente in der Zeit weit zurück bis tief in die Antike, wo Phönizier bereits vor gut 3500 Jahren regelmäßig Termingeschäfte auf landwirtschaftliche Erzeugnisse und später dann, in Gestalt der Seeversicherung, auch auf überseeische Schiffsladungen und auf andere wichtige Handelsgüter abschlossen, um mit ihrer Hilfe der wirtschaftlichen Unsicherheit besser Herr zu werden.

Als die eigentliche Triebkraft, die dem weltweiten Siegeszug von Finanzderivaten an den internationalen Terminmärkten Anfang der Siebzigerjahre des letzten Jahrhunderts den Anstoß gab, erwies sich zweifellos der vonseiten zahlreicher global operierender Institutionen und multinationaler Unternehmungen wiederholt vorgebrachte Wunsch nach ebenso bequem zu handhabenden wie wirksamen Sicherungsinstrumenten gegen überbordende Preisrisiken, die seinerzeit von den merklich gestiegenen Volatilitäten in und zwischen den verschiedenen Güter- und Finanzmärkten ausgingen. Seitdem haben die an den weltweiten Börsenplätzen gelisteten Finanzderivate, wie Futures und "traded options", durch eine geradezu explosionsartige Zunahme ihres Umsatzvolumens eine überragende wirtschaftliche Bedeutung erlangt. Der Verkehr mit diesen Instrumenten ist heutzutage ein enormer, dessen Ausmaß in absehbarer Zukunft sogar noch weiter steigen dürfte.

Eine nicht minder schwungvolle Entwicklung hat in den letzten drei Dezennien die Gattung der eher als traditionell eingestuften, individuell ausgehandelten Devisentermingeschäfte durchlaufen, was ungeschmälert auch von dem daneben bestehenden breiten Spektrum der Zins- und Währungs-Swaps sowie in jüngerer Zeit insbesondere von den Kreditderivaten gilt. Eine ganze Fülle von weiteren optionsähnlichen, nicht standardisierten Produkten, wie Caps, Floors, Collars, Swaptions etc., die von Berufshändlern im großen Maßstab an den Börsen vorbei in den sogenannten "Over-the-Counter"-Märkten (OTC) umgesetzt werden, beleben ihrerseits das Bild. Darüber hinaus trifft man im Rahmen von Obligations- oder Aktienemissionen namhafter Unternehmungen nicht selten auf Finanzderivate, die dem eigentlichen Zweck nach einen zentralen Bestandteil ihrer Finanzierungspolitik bilden. Zum Kreis der Nutzer von Finanzderivaten gehören im Einzelnen vornehmlich: Kapitalanlagegesellschaften, Banken, Versicherungen, Investmentfonds sowie international ausgerichtete Konzerne und dazu eine ganze Zahl von ambitionierten Vermögensverwaltern und von anderen Kapitalsammelstellen als auch die öffentliche Hand und nicht zuletzt der Privatanleger.

Der Preis (Kurs, "Terminpreis") von derivativen Finanzinstrumenten ist dem Prinzip nach ein mittelbarer. Ein solcher findet sein Richtmaß demgemäß in ursprünglichen Größen der zugrunde liegenden Variablen, wie beispielsweise den Preisen auf dem bezüglichen Termin- oder Kassamarkt: Eine börsengehandelte Aktienoption etwa ist ein derivatives Instrument, dessen Preis (Optionsprämie) vom Kurswert einer bestimmten ihr unterliegenden Aktiengattung abhängt. Preise,  Werte und Zahlungsmerkmale derivativer Instrumente können sich aber auch von allerlei anderen verifizierbaren Basisgrößen ableiten, wie beispielsweise von Preisen von bestimmten Welthandelswaren ("commodities"), Devisenkursen, Referenzzinssätzen, Indices, Inflationsraten, Eintrittswahrscheinlichkeiten von Kreditausfällen etc. bis hin zu Mengen an Schadstoffemissionen oder gar Wetterdaten.

Charakteristisch für eine Vielzahl von Finanzderivaten ist der Umstand, dass relativ kleine Wertänderungen des untergebenen Marktgegenstandes genügen, um relativ große Wertänderungen beim darauf gehandelten derivativen Instrument auszulösen ("gearing"). Allein eben diese Tatsache, dass der Preis eines Derivats sich konstruktionsbedingt immerzu in einem fixen Verhältnis eines bestimmten Vielfachen zur Entwicklung seines Basiswertes bewegt (Hebel- oder Leverage-Effekt), gibt einen zusätzlichen Anreiz zum spekulativen Handel mit derivativen Instrumenten. Dank der damit verbunden gehobenen Gewinnchancen selbst bei nur mäßigen Kursänderungen des Bezugsobjekts vermag denn auch der glücklich arbitrierende Händler durch Geldeinsatz von vergleichsweise geringen Summen kurzfristig an Erfolg versprechenden Perspektiven des Börsengeschehens überproportional zu partizipieren (Trading). Als Kehrseite der Hebelwirkung von Börsentermingeschäften erhebt sich jedes Mal ein entsprechend hoch angeschlagenes Verlustrisiko, da nicht allein positive, sondern auch negative Wertentwicklungen in Letzterer multiplikativ zum Ausdruck kommen.

Mit der Anwendung zu Spekulationszwecken, sei es in steigenden, sei es in fallenden oder selbst in gleichbleibenden Marktphasen, ist der Nutzinhalt derivativer Instrumente jedoch keineswegs schon erschöpft. Neben der Verwendungsweise zur Spekulation und, in einem weiteren Sinne, auch zur Ausnützung von Preisungleichgewichten (Arbitragen) finden diese nämlich in der Absicherung gegenüber spezifischen Preis- bzw. Kursrisiken ihre vorzügliche Verwertbarkeit (Hedging). Denn nicht von ungefähr spiegelt sich in der wirkungsvollen, trotzdem kostengünstigen, transparenten und relativ unkomplizierten Einsatzmöglichkeit als Kurssicherungsinstrument im Rahmen des Risikomanagements die zentrale wirtschaftliche Bedeutung derivativer Finanzinstrumente unmittelbar wider.

Gerade so wie die Fülle und Verschiedenartigkeit von Finanzierungstiteln im fortschrittlichen Wirtschaftsleben unserer Zeit, ebenso unterschiedlich sind auch die vielfältigen Motivationen und Risikoneigungen unter den Akteuren an den Finanzmärkten verteilt. Die Verschiedenheit der einzelnen typischen Interessenlagen legt es nun nahe, zum Zweck der weiteren Darstellung die Marktteilnehmer nach ihrem Transaktionsmotiv insgemein nach drei voneinander abgrenzbaren Gruppen einzuteilen. Das sind Spekulanten, Hedger und Arbitrageurs. Dieser Sprachregelung, die sich zugleich eng an den wirtschaftlichen Zweck von Derivaten anlehnt, sei auf den nachfolgenden Seiten in weitem Umfang gefolgt.

Futures
Was ist ein Future?

Rechtlich exakt umschrieben stellt ein Terminkontraktgeschäft = Futures-Kontrakt ("futures contract", ... >>

Der Handel mit Futures

Futures sind für einen aktiven Handel wie geschaffen. Jeder wohl ausgebildete Marktverlauf ist freilich an gewisse Voraussetzungen und Regeln gebunden. Einige davon sind ... >>

Aktienindex- Futures

Aktienindex-Futures ("stock index futures") werden zusammen mit Devisen-, Zins- und anderen Index-Futures der Gruppe der "financial futures" zugeordnet. >>

Hedging mit Finanzderivaten
Was ist Hedging?

Als Hedgegeschäft (von engl. "to hedge", »sich mit einer Hecke abgrenzen; absichern gegen Risiken«) ... >>

Hedging von Währungspositionen

Wie die Wirtschaftsgeschichte lehrt, unterliegen Wechselkurse zuweilen jähen und besonders heftigen Schwankungen. Dies ist in Systemen flexibler Wechselkurse ... >>

Hedging von Aktienportfolios

Das Management von Aktienportfolios im Allgemeinen und die Steuerung von Aktienkursrisiken im Besonderen beruhen weithin auf dem Einsatz von Futures ... >>

Märkte
Futures- und Aktienmärkte

Aktuelle Kurse von den internationalen Termin- und Aktienbörsen, Kurslisten, Nachrichten, weiterführende Links ... >>

Devisenmärkte

Alles rund um den Devisenhandel: Echtzeitkurse, die Währungen der Welt, Währungskürzel, Währungsumrechner ... >>

Metallmärkte

Aktuelle Kurse von den Edelmetallmärkten: Gold, Silber, Platin und Palladium. >>

 

 

 

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Siehe auch:

 

Aufzählung

Was ist ein Future?

Aufzählung

Wie entstehen Futures?

Aufzählung

Arten von Futures

Aufzählung

Futures-Kontraktspezifikationen im Überblick

Aufzählung

Der Futureskurs

Aufzählung

Das Offene Interesse ("open interest") und der Umsatz ("volume")

Aufzählung

Das Gegengeschäft

Aufzählung

Physische Lieferung und "cash settlement"

Aufzählung

Die Mindestkursänderung ("tick", "minimum price fluctuation")

Aufzählung

Devisen-Futures

Aufzählung

Zins-Futures auf Geldmarktinstrumente

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Spreads mit Futures

Aufzählung

Orderarten an den Terminbörsen

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Liste von Futures-, Options-, und Devisenbrokern

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Vergleich von Depots bei ausgewählten Banken

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Wertpapierleihe und Leerverkauf (Short)

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2010 Bert H. Deiters
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Stand: 26. Juli 2010. Alle Rechte vorbehalten.